Phenomen – Venus

Hier nochmal zum Verewigen: unser Video. Leider wie meistens unter Zeitdruck, sodass wir viele Schnitte / Effekte / Farboptimierungen nicht mehr machen konnten. Trotzdem ganz gut geworden.

Adobe Acrobat startet nicht mehr

Ich hatte vor längerer Zeit ein Problem mit Adobe Acrobat unter Windows. Irgendwann stürzte er beim öffnen eines PDF’s einfach ab und startete nicht mehr. Die Lösung für das Problem ist eigentlich sehr simpel, aber ich habe doch länger gebraucht um sie in diversen Foren zu finden, deshalb hier nochmal kurz zur erklärung:

Creative Suite deaktivieren und neu aktivieren. Fertig. Anscheinend hängt das Problem mit dem Lizenzieren zusammen. Aber durch erneutes aktivieren funktioniert alles wieder.

The nix big thing (probably)

Yeah, unser Video geht voran, ich lerne immer mehr dazu und komme schon ganz gut klar mit Premiere, After Effects und Speedgrade. Demnächst kommt eventuell schon wieder etwas ganz neues dazu, auf das ich mich ebenfalls sehr freue und wieder viel dazulernen werde: Digital Publishing. Geplant ist eine Single Edition App aus einem Buch zu kreieren. Ich hoffe das auch dieses Projekt zur Umsetzung kommt und in diesem Bereich dann evtl. weitere Projekte folgen.

I’m learning video

Seit Jahren beschäftige ich mich intensiv mit Fotografie und seit kürzerer Zeit kann ich auch eine professionell Canon 5D Mark III mein eigen nennen. Da diese auch schon ganz nette Videos machen kann und wir im Freundeskreis einige Künstler haben die sich mit Musik beschäftigen werde ich mich nun auch mit Videos beschäftigen.

Da ich jetzt auch seit kurzem Member der Creative Cloud bin habe ich Zugang zu all den benötigten Programmen und konnte am Wochenende einige Erfahrungen mit Adobe Premiere und SpeedGrade machen. Mein allererstes Video möchte ich aber noch nicht veröffentlichen, ist noch sehr holprig….

Angemeldet für den kultig Talk

Wels ist eine langweilige Stadt. Besonders auch wenn es um die Kreativszene und deren Vernetzung oder Treffen geht. Doch Othmar Fetz von kultig hat nun einen Workshop und auch einen Talk auf die Beine gestellt, auf den ich mich persönlich schon recht freue. Endlich passiert hier auch mal was ;-)

Also für alle kreativen da draussen, anmelden und einen netten Nachmittag / Abend genießen.

Projektmanagement mit Asana

Seit einigen Jahren wird Projektmanagement immer wichtiger für mich. Um den Überblick verschiedener Projekte und den dazugehörigen Aufgaben nicht zu verlieren braucht man ein Tool mit dem man sich organisiert. Für mich kommt in diesem Fall nur eine Cloud-Lösung in Frage, da ich meine Daten fast immer und überall abrufen möchte und auch muss.

Mittlerweile habe ich schon einige Tools durch und bin derzeit bei Asana hängen geblieben. Das Design ist das einzige was meiner Meinung nach noch verbessert werden könnte, und eine Kalenderübersicht wäre noch cool. Ansonsten lassen sich für Teams bis zu 15 Leuten gratis alle Funktionen nutzen und diese erleichtern die Organisation von Projekten sehr. Das Prinzip ist typisch: Es gibt Projekte mit Tasks, diese können auch Subtasks beinhalten, mit Notizen dazu. Weiters gibt es noch die Möglichkeit von Attachements und Tags und einige weitere Funktionen die ich selbst aber derzeit nicht brauche. Und natürlich eine App. Und das alles kostenlos. Für jeden der sich organisieren muss auf jedenfall ein tooles Tool, sollte man sich mal ansehen.

asana.com

Let’s go to Barcelona. A roadtrip story.

Wie einige vielleicht schon mitbekommen haben, hatten wir für diesen Sommer einen Roadtrip nach Barcelona geplant. Ziel war es innerhalb von 1 1/2 Wochen nach Barcelona zu kommen, einige Tage dort zu verbringen und anschließend wieder zurück nach Wels zu fahren.

Städte die wir angefahren haben waren:
Riva del Garda, Mailand, Menton, Monte Carlo, Villafranche sure Mer, Nizza, Cannes, St. Tropez, Toulon, Cassis, Marseille, Barcelona.

Riva del Garda / Ledrosee

Unsere erste Route war von Wels in Richtung Riva del Garda in Italien. Wir fuhren um ca. Halb 3 Uhr morgens los und fuhren im Morgendämmern in Italien ein. Wie der Name schon sagt liegt die kleine Stadt am Gardasee. Etwas oberhalb davon in dem Bergen gibt es den Ledrosee, wo auch unser Campingplatz war. Wir blieben dort eine Nacht und verbrachten einen Tag am Garda-, den anderen am Ledrosee. Am Abend vor der Abfahrt genossen wir noch ein gemütliches Abendessen in den Gassen von Riva. Danach ging es ab nach Mailand.

Mailand

Leider hatten wir entlang des Gardasees einen ordentlichen Stau, was die Fahrt aus etwa 5 Stunden verlängerte. Dennoch war es schön den Sonnenuntergang entgegen Richtung Mailand zu fahren. Wir hatten ein Zimmer über AirBnB etwas außerhalb von Mailand gebucht und unser Host, Ellis, wartete Gott sei Dank dort bis am späten Abend auf uns. Das Zimmer an sich war sehr gepflegt Und auch Ellis war sehr nett. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Zug in die Innenstadt und sahen uns diese etwas an. Richtig überzeugt hat es uns aber nicht. Eine Großstadt halt. Mit etwas teureren Geschäften in der bekannten Shopping mall. Deshalb fuhren wir auch schon etwas früher als geplant in Richtung nächstes Ziel.

Menton

Schon auf der Autobahn in Richtung Frankreich konnte man das Meer erblicken und die bergige Landschaft war wunderschön. Kurz nach der Abfahrt standen wir leider wieder etwas im Stau. Am Abend trafen wir in Menton am Campingplatz ein. Dieser war über Menton am Berg und der Ausblick war atemberaubend. Der Platz selbst dafür der älteste den wir erlebt hatten, dafür auch der günstigste. Früh am Morgen fuhren wir wieder runter ins Zentrum und hatten das erste mal so richtig französischen Kontakt beim Frühstück bestellen direkt am Meer. Danach schlenderten wir durch die kleine aber feine Stadt um uns anschließend eine Abkühlung im klaren Meer zu gönnen. Und schon ging es wieder weiter.

Monte-Carlo

Muss man mal gesehen haben. Genau deshalb wollten wir auch ein paar Stunden dort verbringen. Das erste Wort was mir dazu einfällt: Extrem. Autos die man sonst nur vom Internet kennt, Yachten soweit das Auge reicht und Häuser und Hotels mit irsinnige Höhen in die Felsen gebaut.

Nizza

Mit kurzem Zwischenstop in Villefranche-sur-Mer zur Abkühlung im Meer ging es nach Nizza, das schon beim ersten Augenblick beeindruckend ist. Der um die 10 km lange Strand mit der Straße und den Palmen, ein bisschen wie man sich Miami vorstellt. Aber auch sonst macht diese Stadt einen tollen Gesamteindruck. Unser Campingplatz war etwas außerhalb und dort genossen wir auch erstmal die Ruhe. Am nächsten Tag versuchten wir zu parken, was sich als echtes Problem erwies wenn man einen PKW mit einer Höhe von 1,90 m besitzt. Schlussendlich schmuggelten wir uns in den Hafen indem wir die Höhenbegrenzung etwas anhoben und genossen erstmals das wunderschöne Meer. Anschließend gönnten wir uns ein Mittagessen und machten eine kleine Tour durch Nizza inklusive shopping.

Cannes

In Cannes machten wir einen kurzen Stop, schlenderten etwas durch den Hafen beim Casino vorbei um anschließend in einem kleinen Restaurant etwas zu essen. Die Stadt ansich war ganz ok, aber das wars auch schon. Somit fuhren wir auch bald wieder weiter. Was mir gut aussah war der Strand, jedoch war es zum Baden schon etwas zu spät.

St. Tropez

Wollten wir einfach mal gesehen haben. Leider war die Anfahrt in den Ort selbst eine Verkehrskatastrophe, letztendlich konnten wir aber doch noch direkt in der Innenstadt einen Parkplatz finden. Der Ort mit seinen Gassen wirkt sehr nett und auch sonst einen recht gemütlichen Eindruck. Für gewisse Lokale benötigt man halt das gewisse Kleingeld.

Toulon

In Toulon suchten wir unseren Campingplatz auf und mussten dann feststellen, dass dieser nur für Polizisten eingerichtet wurde. Da die Campingplätze ansich meistens nur bis 18.00 geöffnet waren bzw. bis zu dieser Zeit jemand an der Rezeption war (lernten wir schon von den Letzten) hatten wir ein wenig Stress um noch eine Unterkunft zu finden. So fuhren wir quer durch Toulon und wieder zurück und fanden dann Gott sei Dank noch den passenden, wo wir auch mal die Tage genossen und zwei Tage entspannten. Toulon selbst haben wir uns auch mal kurz angesehen, war aber für uns persönlich nichts Besonderes.

Cassis

Beim Abreisen von Toulon empfohl uns ein Niederländer eine spezielle Route nach Cassis. Die Route des Crêtes. Auf meiner Facebook Seite gibt es einige Bilder dazu. Man muss das gesehen haben, es ist wunderschön dort und man kommt über eine Bergstraße direkt überhalb von Cassis herunter (20% Gefälle). Cassis ist ein sehr nettes Örtchen, klein aber fein. Generell ist die Gegend dort sehr bergig, das macht das Ganze aber sehr gemütlich.

Marseille

Marseille wollten wir uns ansehen, hatten aber wieder einmal ein Problem beim Parken da wir keine Parkmöglichkeit für 1,90m hohe PKW’s fanden. So sahen wir aber auch einiges der Stadt und fuhren anschließend weiter zu unserem Campingplatz der etwas außerhalb von Montpellier lag. Dort wurde wieder zwei Tage relaxed und danach ging es ins Hotel nach Barcelona.

Barcelona

Barcelona war wunderschön. Die Stadt mit dem riesigen Strand und den schönen Palmen ist sehr empfehlenswert. Außerdem fanden wir eine Tapas-Bar in der das Essen einfach göttlich war. Die Möglichkeiten, die Architektur und die Stadt ansich: einfach großartig. Nach 5 Nächten ging es aber auch für uns wieder nach Hause. Wir fuhren sehr bald in der Früh los und direkt nach Wels. Seltsames Gefühl wenn man in der Früh in Barcelona ist und am Abend an der Autobahnabfahrt Wels abfährt. “Gerade eben” war man ja noch in Spanien.

Eine Gallerie einiger Fotos kommt in den nächsten Tagen. Einige bearbeitete gibt es schon auf 500px oder Facebook zu sehen.

Wenn jemand Fragen hat, ich freue mich über Kommentare.